Tractatus Typoskripte

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Tractatus.
Die Typoskripte und ihre Geschichte.

Gerd Graßhoff und Timm Lampert haben die drei überlieferten Typoskripte der Logisch-Philosophischen Abhandlung, TS 204, TS 202 und TS 203, sowie das englische und das deutsche Korrekturexemplar der Ausgabe von 1922 veröffentlicht und ihre Geschichte rekonstruiert (Springer 2003). Der Band hat 473 Seiten; 473 sind in der PDAI gelesen, darunter 351 von 351 Tafeln mit den Typoskripten. Diese Seite zeigt den Bestand und die Geschichte, wie der Band sie erzählt.

Grundlage ist Gerd Graßhoff und Timm Lampert, Ludwig Wittgensteins Logisch-Philosophische Abhandlung. Entstehungsgeschichte und Herausgabe der Typoskripte und Korrekturexemplare, SpringerWienNewYork 2003, ISBN 3-211-83782-5. Die Rechte für die öffentliche Bereitstellung des Bandes und der Wiedergaben der Typoskripte sind nicht geklärt; diese Seite zeigt nur Ausschnitte.

473Seiten des Bandes
473Seiten gelesen
351Tafeln der Typoskripte
1.434Zusätze von Hand gelesen
1.526Streichungen gelesen

Erzählung

Die Geschichte der Typoskripte

Vier Kapitel nach der Einleitung des Bandes: die drei Typoskripte und ihre Reihenfolge, die Jahre 1918 und 1919, der Ostwald-Druck und die deutsch-englische Ausgabe 1921 und 1922 sowie die handschriftlichen Eingriffe in den Tafeln.

Geschichte lesen

Die Typoskripte

TS 204, TS 202, TS 203

TS 204 hat 62 Seiten im Band, TS 202 80 und TS 203 58. Die Tafeln zeigen die getippten Seiten mit den handschriftlichen Eintragungen, die Transkription gibt beides wieder.

TS 204 öffnenTS 202TS 203

Die Korrekturexemplare

Englisch und Deutsch

Das englische Korrekturexemplar umfasst 84 Seiten, das deutsche 67. Beide sind Druckvorlagen der deutsch-englischen Ausgabe von 1922, mit den Eintragungen Wittgensteins und Ogdens.

Englisches ExemplarDeutsches Exemplar

Digitale Edition

Der Viewer

Faksimile und Transkription nebeneinander. Auf den Tafeln stehen Streichungen, handschriftliche Zusätze und ihre Stellung im Text als Auszeichnungen; die Kommentarseiten des Teils A erscheinen als gesetzte Seiten mit Fußnoten und Tabellen.

Einleitung öffnen

Was noch fehlt

Offene Seiten und offene Prüfungen

Alle 473 Seiten sind gelesen, darunter 7 leere Blätter. 38 transkribierte Seiten tragen den Vermerk review, weil das Lesen des Modells und das unabhängige Lesen unter der Schwelle übereinstimmen; sie sind noch nicht von Hand geprüft.

Offene Punkte

Erläuterung des methodischen Ansatzes

Famulus

Jede Zahl auf dieser Seite wird beim Bauen aus den Seiten-XML der Sammlung gelesen. Fehlt eine Quelle, bricht der Bau ab. Gezählt werden nur transkribierte Seiten; auf die übrigen wird nichts hochgerechnet.

Der Band hat drei Seitenarten: gesetzte Kommentarseiten, Tafeln der Typoskripte und Tafeln der Korrekturexemplare. Jede Art hat ihre eigene Anweisung und ihre eigene Seitenbeschreibung; die Tafeln kennen Streichungen und Zusätze mit Hand und Ort. Die Lesung folgt einem Pilotlauf mit fünf Seiten je Art.

Famulus lesen

Sechs Blätter aus dem Band

Die Einleitung, je eine Tafel der drei Typoskripte und je eine Tafel der beiden Korrekturexemplare.

Der Aufbau des Bandes

Teil A ist der Kommentar, Teil B enthält die Tafeln. Die Seitenzahl ist die der Vorlage; die Kapitel folgen dem gedruckten Inhaltsverzeichnis.

Quellen und Bedingungen

Was diese Seite zeigt, stammt aus den folgenden Quellen.

Gerd Graßhoff, Timm Lampert, Ludwig Wittgensteins Logisch-Philosophische Abhandlung

Entstehungsgeschichte und Herausgabe der Typoskripte und Korrekturexemplare. SpringerWienNewYork 2003, ISBN 3-211-83782-5. Die Titelseite nennt für beide Autoren das Institut für Philosophie der Universität Bern.

473 Seiten · gelesen

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Transkription

Schemagebundene Lesung mit kimi-k2.7-code:cloud auf 422 Seiten, mit gemini-3.8-flash auf 42 Seiten; 9 Seiten sind Leerblätter ohne Lesung.

473 von 473 Seiten

Offene Punkte

  1. Die Rechte an dem Band und an den Wiedergaben der Typoskripte sind nicht geklärt.
  2. Alle Zahlen betreffen nur gelesene Seiten; leere Blätter tragen keinen Text.
  3. 38 Seiten tragen den Vermerk review; 426 Seiten sind übereinstimmend gelesen. Eine Prüfung von Hand steht aus.
  4. Die Zahlen der Zusätze und Streichungen sind Lesungen des Modells an den Tafeln; sie sind keine Zählung des Bandes und nicht mit den Tabellen des Teils A gleichzusetzen. Die Farben der Eintragungen (Tinte, Bleistift, Buntstift) sind im Band nicht farbig wiedergegeben; die Auszeichnung hand kennt nur ink, pencil und typed.
  5. Die Jahresangabe des Bandes ist 2003 nach dem Impressum; die Literaturverzeichnisse des Verfassers führen ihn als 2004.
  6. Von den 7 Leerseiten des Bandes (Umschlag, Rückseiten von Trennblättern) wird keine gelesen.