Kepler Gesammelte Werke

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Johannes Kepler.
Werke und Briefe im Volltext.

Die Gesammelten Werke Keplers liegen in der PDAI als 26 Bände mit 14.277 Seiten vor. Aus den Kopfzeilen der Briefbände hat die PDAI ein Register von 934 Briefen aus den Jahren 1590 bis 1630 gewonnen. Diese Seite zeigt den Bestand, seine Sprachen und die Lücken.

Grundlage ist die Ausgabe Johannes Kepler, Gesammelte Werke, im Auftrag der Kepler-Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München: C. H. Beck. Die Rechte für die öffentliche Bereitstellung der Digitalisate sind nicht geklärt; diese Seite zeigt nur Ausschnitte.

26Bände der Gesammelten Werke
14.277Seiten
934Briefe im Register
18Werke der Sekundärliteratur
325.702lateinische Sätze im Korpus

Erzählung 1

Der Bestand

26 Bände mit 14.277 Seiten. Sechs davon, die Bände XIII bis XVIII, enthalten den Briefwechsel und umfassen 3.127 Seiten; Band XIX enthält Dokumente zu Leben und Werk. Zwei Drittel der Sätze des Korpus sind lateinisch, gut ein Viertel ist der deutsche Kommentar der Herausgeber.

Erzählung lesen

Erzählung 2

934 Briefe

Das Register ist aus den Briefköpfen der Bände XIII bis XVIII gewonnen, nicht aus einem gedruckten Verzeichnis. Es enthält 652 eingehende und 282 ausgehende Briefe; 856 tragen ein Datum auf den Tag genau.

Briefe je JahrBriefpartner

Digitale Edition

Der Viewer

Faksimile und Transkription nebeneinander, mit Suche über Lemmata, Personen und Orte in den Bänden und in 18 Werken der Sekundärliteratur.

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Geschichte

Die Kepler-Kommission

Kärin Nickelsen und Gerd Graßhoff erzählen die Geschichte der Kommission, die die Gesammelten Werke herausgibt, mit den Münchner Akten vom 14. März 2024.

Kepleriana lesen

Famulus-Notebooks

Zwei Fragen an den Text

In welchen lateinischen Sätzen stehen lex und natura zusammen, und hält die Zahl einer SQL-Gegenprobe stand? Und wo setzt Kepler 1621 in einer Anmerkung zum Mysterium cosmographicum vis an die Stelle von anima? Jeder Block ist ein Lauf gegen den Bestand, mit Prüfung des Ergebnisses.

lex und naturaanima und vis

Erläuterung des methodischen Ansatzes

Famulus

Jede Zahl auf dieser Seite wird beim Bauen aus den Quellen der PDAI gelesen: aus den Angaben der Bände, aus dem Briefregister und aus dem Satzkorpus. Fehlt eine Quelle, bricht der Bau ab.

Das Briefregister ist text-abgeleitet: es kennt Absender und Empfänger nur als Namen aus den Briefköpfen. Eine Personenzuordnung ist nicht durchgeführt; deshalb zählt die Seite Namensformen, nicht Personen.

Famulus lesen

Sechs Blätter aus den Gesammelten Werken

Die Blätter zeigen die drei Schichten des Bestands, Titelblätter, Figuren und Briefe.

Die Briefbände

Gezählt sind die Briefe, deren Kopfzeile das Register lesen konnte.

BandTitelJahrSeiten
KGW 13Briefe, 1590–15991945446
KGW 14Briefe, 1599–16031949516
KGW 15Briefe, 1603–16071951567
KGW 16Briefe, 1607–16111954478
KGW 17Briefe, 1612–16201955531
KGW 18Briefe, 1601–16301959589

Quellen und Bedingungen

Was diese Seite zeigt, stammt aus den folgenden Quellen.

Johannes Kepler, Gesammelte Werke

Herausgegeben von Walther von Dyck und Max Caspar mit Franz Hammer; München: C. H. Beck. Bände und Erscheinungsjahre stehen im Viewer.

26 Bände · 14.277 Seiten

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Sekundärliteratur

Die Sammlung kepler-sec enthält Sekundärliteratur zu Kepler.

18 Werke · 4.914 Seiten

Offene Punkte

  1. Rechte an den Digitalisaten der Gesammelten Werke: nicht geklärt.
  2. Kein gedrucktes Briefverzeichnis liegt vor. Das Register ist aus den Briefköpfen gewonnen; bei 10 Briefen ist kein Datum lesbar.
  3. Personen sind im Briefregister nicht aufgelöst: 326 Korrespondenten laut Register, 231 Namensformen nach Vereinheitlichung der Schreibung.
  4. Band XVIII enthält Briefe aus den Jahren 1601 bis 1630 und überlappt die früheren Bände.