Digitale Edition · Portal
Babylonische Astronomie.
Die Tagebücher im Volltext.
Die Astronomical Diaries and Related Texts from Babylonia liegen in der PDAI als 7 Bände mit 3.546 Seiten und 3 Tafelbänden vor. Aus ihnen sind 44.753 Zeilen der Tafeln mit Transliteration und Übersetzung erschlossen. Dazu kommen die Sammlungen Babylonische Astronomie und Neugebauer.
Gerd Graßhoff, Humboldt-Universität zu Berlin, Forschungsinstitut des Deutschen Museums
Grundlage ist die Ausgabe von Abraham J. Sachs und Hermann Hunger, Astronomical Diaries and Related Texts from Babylonia, Wien: Österreichische Akademie der Wissenschaften, 1988 bis 2022. Die Rechte an den Vorlagen und den Digitalisaten sind nicht geklärt; diese Seite zeigt nur Ausschnitte und kurze Zitate.
Erzählung
Die Tagebücher
Sieben Bände von Sachs und Hunger: die datierten Tagebücher von 652 bis 61 v. Chr. in den Bänden I bis III, dazu undatierte Tagebücher, Mond- und Planetentexte, Goal-Year-Texte und Almanache. 5 Bände sind aus den Seitenbildern gelesen, 2 aus der Textschicht der PDF-Dateien.
Erzählung lesen
Eine Tafel
Das Tagebuch für −375
Die Nacht, in der der Mond 2½ Ellen hinter Saturn stand, in der Übersetzung der Ausgabe, mit der Seite, auf der sie steht.
Tafel lesen
Überlieferung
Wann die Tafeln datieren
Von 726 Tafeln der Bände I bis III trägt die Datenbank bei 436 eine lesbare Jahresnummer. Die meisten fallen in das Jahrzehnt −190 bis −181.
Nach Jahrzehnten
Digitale Edition
Der Viewer
Transliteration und Übersetzung Zeile für Zeile, mit den Bildtafeln der Bände I bis III und einer Suche über die Zeilen.
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Umfeld
Babylonische Astronomie und Neugebauer
Die Sammlung Babylonische Astronomie führt 22 Werke mit 5.631 Seiten, darunter MUL.APIN, Hungers Ephemeriden und Ptolemäus' Almagest. Die Sammlung Neugebauer führt 6 Werke mit 1.604 Seiten, darunter A History of Ancient Mathematical Astronomy.
Das Umfeld
Erläuterung des methodischen Ansatzes
Famulus
Jede Zahl auf dieser Seite wird beim Bauen aus den Datenbanken der PDAI gelesen: aus der Zeilentabelle der Diaries, den Bandangaben und dem Umfang der Sammlungen. Fehlt eine Quelle, bricht der Bau ab.
Die Datenbank ist eine erste Fassung. Die Jahresnummern sind nur für einen Teil der Tafeln erschlossen; die Seite nennt den Anteil, statt zu schätzen.
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